Ein passendes Fertighaus zu finden, beginnt nicht erst bei der Auswahl eines bestimmten Hausmodells. Bereits die Planung des Grundstücks, die gewünschte Wohnfläche, die persönlichen Anforderungen und das verfügbare Budget beeinflussen die Entscheidung. Wer frühzeitig verschiedene Faktoren berücksichtigt, kann die große Auswahl an Fertighäusern besser eingrenzen und gezielter nach einem geeigneten Modell suchen.
Fertighaus Anbieter bieten zahlreiche Haustypen, Grundrisse und Ausstattungsvarianten an. Dabei unterscheiden sich die Modelle nicht nur optisch, sondern auch hinsichtlich ihrer Raumaufteilung, Größe, Bauweise, Ausbaustufe und möglichen Individualisierung.
Ein systematischer Ablauf kann deshalb dabei helfen, vom Grundstück bis zum gewünschten Haustyp eine passende Lösung zu finden.
Die Grundstücksplanung als Ausgangspunkt
Das Grundstück bildet die Grundlage für das gesamte Bauprojekt. Bevor ein bestimmtes Fertighaus ausgewählt wird, sollte geprüft werden, welche baulichen Möglichkeiten auf dem Grundstück bestehen.
Wichtige Faktoren sind unter anderem die Grundstücksgröße, die Grundstücksform, die Lage, die Ausrichtung und die örtlichen baurechtlichen Vorgaben.
Ein Hausmodell, das auf einem großzügigen Grundstück problemlos Platz findet, kann für ein schmales oder ungewöhnlich geschnittenes Grundstück ungeeignet sein.
Deshalb sollte das Grundstück immer gemeinsam mit dem gewünschten Fertighaus betrachtet werden.
Grundstücksgröße berücksichtigen
Die Größe des Grundstücks beeinflusst die Auswahl des Hauses.
Bei einem größeren Grundstück können verschiedene Haustypen und Grundrisse infrage kommen. Bei einem kleineren Grundstück müssen dagegen Gebäudegröße, Abstände und Außenbereiche besonders sorgfältig geplant werden.
Auch die gewünschte Gartenfläche, Terrasse und Stellplätze sollten berücksichtigt werden.
Grundstücksform analysieren
Nicht jedes Grundstück ist rechteckig oder gleichmäßig geschnitten.
Ein schmales Grundstück kann beispielsweise einen länglichen oder kompakteren Grundriss erfordern. Bei einem Grundstück mit ungewöhnlicher Form kann eine individuelle Planung sinnvoll sein.
Vor der Auswahl eines Fertighauses sollte deshalb geprüft werden, welche Gebäudefläche tatsächlich zur Verfügung steht.
Ausrichtung des Grundstücks beachten
Die Ausrichtung kann für die Planung von Wohnräumen, Fenstern und Außenbereichen relevant sein.
Viele Bauherren wünschen beispielsweise einen hellen Wohnbereich oder einen direkten Zugang zur Terrasse.
Deshalb sollte die Position des Hauses auf dem Grundstück bereits bei der Auswahl des Grundrisses berücksichtigt werden.
Baurechtliche Vorgaben prüfen
Auch örtliche Bauvorschriften können die Auswahl des Fertighauses beeinflussen.
Je nach Grundstück können Vorgaben zu Gebäudehöhe, Dachform, Baugrenzen oder anderen baulichen Merkmalen bestehen.
Bevor ein bestimmtes Hausmodell ausgewählt wird, sollten die für das Grundstück geltenden Vorgaben geprüft werden.
Das persönliche Budget festlegen
Nach der ersten Grundstücksplanung sollte der finanzielle Rahmen betrachtet werden.
Ein realistisches Budget sollte nicht nur den Preis des Fertighauses enthalten. Auch Grundstückskosten, Baunebenkosten, Erdarbeiten, Hausanschlüsse und Außenanlagen können berücksichtigt werden müssen.
Ein klarer finanzieller Rahmen erleichtert die Auswahl geeigneter Hausmodelle.
Den gewünschten Wohnbedarf bestimmen
Das passende Fertighaus sollte zur Lebenssituation passen.
Dazu gehört die Frage, wie viele Personen dauerhaft im Haus leben werden und welche Räume benötigt werden.
Mögliche Anforderungen sind beispielsweise:
Mehrere Schlafzimmer
Kinderzimmer
Arbeitszimmer
Gästezimmer
Großer Wohnbereich
Zusätzlicher Stauraum
Hauswirtschaftsraum
Mehrere Badezimmer
Je genauer der tatsächliche Bedarf definiert wird, desto einfacher wird die Suche.
Die zukünftige Entwicklung berücksichtigen
Ein Haus wird normalerweise über viele Jahre genutzt. Deshalb kann es sinnvoll sein, auch zukünftige Veränderungen in die Planung einzubeziehen. Bei der Suche nach einem geeigneten Haustyp kann fertighaus-finder.de verschiedene wichtige Entscheidungskriterien zusammenführen.
Familienzuwachs, veränderte Arbeitsbedingungen oder ein zusätzlicher Bedarf an Rückzugsräumen können die Anforderungen an den Grundriss verändern.
Ein flexibel nutzbarer Raum kann beispielsweise später unterschiedliche Funktionen übernehmen.
Die passende Wohnfläche bestimmen
Die Wohnfläche sollte weder unnötig groß noch zu knapp geplant werden.
Eine größere Wohnfläche bietet mehr Platz, kann aber gleichzeitig höhere Bau- und Folgekosten verursachen.
Eine kleinere Fläche kann effizienter sein, sollte jedoch ausreichend Raum für die gewünschte Nutzung bieten.
Deshalb sollte die Wohnfläche ausgehend vom tatsächlichen Bedarf festgelegt werden.
Den richtigen Haustyp auswählen
Fertighäuser gibt es in verschiedenen Haustypen.
Zu den häufigsten Varianten gehören:
Einfamilienhaus
Bungalow
Doppelhaus
Mehrgeschossiges Haus
Kompaktes Fertighaus
Jeder Haustyp bietet unterschiedliche Möglichkeiten.
Das Einfamilienhaus
Das klassische Einfamilienhaus eignet sich für unterschiedliche Haushaltsgrößen und kann in zahlreichen Grundrissvarianten geplant werden.
Es kann beispielsweise über eine oder mehrere Etagen verfügen und bietet viele Möglichkeiten bei der Raumaufteilung.
Der Bungalow
Beim Bungalow befinden sich die Wohnräume grundsätzlich auf einer Ebene.
Das kann ein Vorteil sein, wenn Treppen vermieden werden sollen oder ein besonders übersichtliches Wohnkonzept gewünscht wird.
Allerdings benötigt ein Bungalow bei gleicher Wohnfläche häufig eine größere Grundfläche.
Das Doppelhaus
Ein Doppelhaus besteht aus zwei miteinander verbundenen Wohneinheiten.
Diese Bauweise kann interessant sein, wenn zwei Haushalte gemeinsam auf einem Grundstück bauen möchten.
Dabei müssen Grundstück und baurechtliche Voraussetzungen berücksichtigt werden.
Mehrgeschossige Fertighäuser
Ein mehrgeschossiges Fertighaus kann zusätzliche Wohnfläche ermöglichen, ohne die gesamte Grundstücksfläche entsprechend zu vergrößern.
Diese Variante kann besonders bei kleineren Grundstücken interessant sein.
Allerdings sollte geprüft werden, ob ein mehrgeschossiges Wohnkonzept zu den persönlichen Anforderungen passt.
Grundriss und Haustyp gemeinsam betrachten
Die Wahl des Haustyps sollte nicht unabhängig vom Grundriss erfolgen.
Zwei Häuser mit gleicher Wohnfläche können völlig unterschiedlich geplant sein.
Deshalb sollte geprüft werden, welche Raumaufteilung den persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht.
Wohn- und Essbereich planen
Der Wohnbereich bildet in vielen Häusern den Mittelpunkt des täglichen Lebens.
Ein offener Wohn- und Essbereich kann ein großzügiges Raumgefühl schaffen.
Eine stärkere räumliche Trennung kann dagegen sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Nutzungsbereiche gewünscht werden.
Küche berücksichtigen
Die Küche sollte passend zu den persönlichen Gewohnheiten geplant werden.
Eine offene Küche kann direkt mit dem Wohn- und Essbereich verbunden werden.
Eine geschlossene Küche bietet dagegen eine stärkere räumliche Trennung.
Auch Arbeitsflächen und Stauraum sollten bei der Planung berücksichtigt werden.
Schlafzimmer und Kinderzimmer
Die Größe und Position der privaten Räume sollten zum Haushalt passen.
Familien benötigen möglicherweise mehrere Kinderzimmer, während andere Haushalte eher ein großes Schlafzimmer und ein zusätzliches Arbeitszimmer bevorzugen.
Auch die zukünftige Nutzung der Räume kann berücksichtigt werden.
Arbeitszimmer einplanen
Für Menschen, die regelmäßig von zu Hause aus arbeiten, kann ein separates Arbeitszimmer sinnvoll sein.
Es sollte ausreichend Platz für Schreibtisch, technische Geräte und Stauraum bieten.
Alternativ kann ein flexibel nutzbarer Raum geplant werden, der bei Bedarf als Arbeitszimmer dient.
Badezimmer und Gäste-WC
Die Anzahl der Badezimmer sollte an die Haushaltsgröße angepasst werden.
Bei mehreren Bewohnern kann ein zusätzliches Badezimmer oder Gäste-WC den Alltag erleichtern.
Auch die Lage der Sanitärräume sollte praktisch geplant werden.
Stauraum nicht vergessen
Ausreichender Stauraum ist ein wichtiger Bestandteil eines funktionalen Hauses.
Abstellräume, Hauswirtschaftsräume und gut geplante Schrankflächen können dazu beitragen, dass Wohnräume übersichtlich bleiben.
Bei der Auswahl eines Grundrisses sollte daher nicht nur die Anzahl der Zimmer, sondern auch der verfügbare Stauraum betrachtet werden.
Verkehrsflächen sinnvoll gestalten
Flure und andere Verkehrsflächen benötigen Wohnfläche, ohne selbst als Aufenthaltsraum genutzt zu werden.
Ein gut geplanter Grundriss kann Verkehrsflächen effizient gestalten und dadurch mehr nutzbare Fläche schaffen.
Fenster und Tageslicht
Die Position und Größe der Fenster beeinflusst die Atmosphäre der Räume.
Wohn- und Aufenthaltsbereiche profitieren häufig von ausreichend Tageslicht.
Bei der Auswahl eines Grundrisses sollte daher geprüft werden, wie Fensterflächen und Raumaufteilung zusammenspielen.
Terrasse und Garten einplanen
Auch die Außenbereiche sollten bereits bei der Grundstücksplanung berücksichtigt werden.
Die Position der Terrasse kann beispielsweise vom Wohnbereich und der Grundstücksausrichtung abhängen.
Auch Stellplätze, Wege und Gartenflächen sollten in die Gesamtplanung einbezogen werden.
Fertighaus Preise vergleichen
Nachdem Grundstück, Wohnfläche und Haustyp festgelegt wurden, können verschiedene Fertighaus Preise miteinander verglichen werden.
Dabei sollte nicht ausschließlich der Einstiegspreis betrachtet werden.
Wichtige Vergleichskriterien sind:
Wohnfläche
Grundriss
Ausbaustufe
Ausstattung
Leistungsumfang
Technische Ausstattung
Individuelle Anpassungen
Zusätzliche Kosten
Ein niedriger Preis kann beispielsweise mit einem geringeren Leistungsumfang verbunden sein.
Ausbaustufe berücksichtigen
Die Ausbaustufe kann einen erheblichen Einfluss auf den Preis haben.
Bei einem Ausbauhaus übernimmt der Bauherr bestimmte Arbeiten selbst.
Bei einem stärker fertiggestellten Haus werden mehr Leistungen durch den Anbieter übernommen.
Deshalb sollten nur Angebote mit vergleichbarer Ausbaustufe direkt miteinander verglichen werden.
Standardausstattung prüfen
Vor der Auswahl eines Anbieters sollte geprüft werden, welche Ausstattung bereits im Preis enthalten ist.
Dazu können Fenster, Türen, Böden, Sanitäranlagen, Heizung und Elektroinstallation gehören.
Unterschiede bei der Standardausstattung können erklären, warum sich die Preise verschiedener Angebote unterscheiden.
Individuelle Anpassungen berücksichtigen
Viele Fertighaus Anbieter ermöglichen Anpassungen an bestehenden Hausmodellen.
Dazu können beispielsweise Änderungen am Grundriss, zusätzliche Fenster oder andere Ausstattungswünsche gehören.
Solche Anpassungen können zusätzliche Kosten verursachen und sollten deshalb möglichst früh kalkuliert werden.
Mehrere Anbieter vergleichen
Ein Vergleich verschiedener Fertighaus Anbieter kann helfen, das passende Angebot zu finden.
Dabei sollten nicht nur Preise, sondern auch Hausmodelle, Grundrisse, Leistungen und Möglichkeiten zur Individualisierung betrachtet werden.
Eine Vergleichstabelle kann die Entscheidung erleichtern.
| Kriterium | Anbieter A | Anbieter B | Anbieter C |
| Haustypen | vergleichen | vergleichen | vergleichen |
| Wohnfläche | vergleichen | vergleichen | vergleichen |
| Grundrisse | vergleichen | vergleichen | vergleichen |
| Ausbaustufen | vergleichen | vergleichen | vergleichen |
| Hauspreis | prüfen | prüfen | prüfen |
| Ausstattung | prüfen | prüfen | prüfen |
| Leistungsumfang | prüfen | prüfen | prüfen |
| Individualisierung | prüfen | prüfen | prüfen |
| Technische Ausstattung | prüfen | prüfen | prüfen |
| Zusatzkosten | prüfen | prüfen | prüfen |
Hauskataloge zur Orientierung nutzen
Hauskataloge können einen ersten Überblick über verschiedene Modelle bieten.
Sie zeigen häufig unterschiedliche Haustypen, Grundrisse und Ausstattungsvarianten.
Die angegebenen Preise sollten jedoch als Orientierung verstanden werden. Für die konkrete Budgetplanung sind individuelle Angebote aussagekräftiger.
Musterhäuser besichtigen
Ein Musterhaus kann dabei helfen, die tatsächliche Raumwirkung besser einzuschätzen.
Auf einem Grundriss lassen sich Größen und Proportionen nicht immer leicht vorstellen.
Bei einer Besichtigung können Bauinteressierte besser beurteilen, ob Raumaufteilung, Materialien und Wohnkonzept den eigenen Vorstellungen entsprechen.
Leistungsbeschreibungen vergleichen
Die Leistungsbeschreibung ist ein zentraler Bestandteil des Angebots.
Sie zeigt, welche Leistungen im Preis enthalten sind und welche möglicherweise separat berechnet werden.
Beim Vergleich verschiedener Angebote sollte deshalb nicht nur der Gesamtpreis, sondern auch der Leistungsumfang geprüft werden.
Baunebenkosten einplanen
Neben dem Hauspreis können weitere Kosten entstehen.
Dazu gehören je nach Bauprojekt beispielsweise:
Erdarbeiten
Hausanschlüsse
Vermessung
Genehmigungen
Prüfungen
Planungsleistungen
Diese Positionen sollten in die Gesamtbudgetplanung aufgenommen werden.
Außenanlagen berücksichtigen
Auch die Gestaltung des Grundstücks kann zusätzliche Kosten verursachen.
Terrasse, Stellplätze, Zufahrt, Wege und Garten gehören nicht automatisch zum Hauspreis.
Wer ein realistisches Gesamtbudget erstellen möchte, sollte diese Bereiche frühzeitig berücksichtigen.
Einen direkten Vergleich erstellen
Nachdem mehrere passende Modelle ausgewählt wurden, können die wichtigsten Daten in einer Tabelle gegenübergestellt werden.
| Merkmal | Hausmodell A | Hausmodell B | Hausmodell C |
| Haustyp | prüfen | prüfen | prüfen |
| Wohnfläche | prüfen | prüfen | prüfen |
| Zimmer | prüfen | prüfen | prüfen |
| Grundriss | prüfen | prüfen | prüfen |
| Ausbaustufe | prüfen | prüfen | prüfen |
| Hauspreis | prüfen | prüfen | prüfen |
| Ausstattung | prüfen | prüfen | prüfen |
| Anpassungsmöglichkeiten | prüfen | prüfen | prüfen |
| Grundstückseignung | prüfen | prüfen | prüfen |
| Zusatzkosten | prüfen | prüfen | prüfen |
Eine solche Übersicht macht Unterschiede zwischen den Modellen leichter erkennbar.
Häufige Fehler bei der Suche nach einem Fertighaus
Ein häufiger Fehler ist die Auswahl ausschließlich anhand des äußeren Erscheinungsbildes.
Auch der niedrigste Preis sollte nicht das einzige Entscheidungskriterium sein.
Problematisch kann außerdem sein, ein Hausmodell auszuwählen, ohne das Grundstück vorher ausreichend zu berücksichtigen.
Weitere Fehler sind eine zu knapp kalkulierte Wohnfläche, fehlender Stauraum und eine unzureichende Berücksichtigung zukünftiger Wohnbedürfnisse.
Das passende Fertighaus Schritt für Schritt finden
Die Suche kann nach einem einfachen Schema erfolgen.
Zunächst wird das Grundstück analysiert.
Danach werden Budget und gewünschte Wohnfläche festgelegt.
Anschließend werden persönliche Wohnbedürfnisse und notwendige Räume definiert.
Danach können geeignete Haustypen ausgewählt werden.
Im nächsten Schritt werden Grundrisse und Hausmodelle verschiedener Anbieter verglichen.
Anschließend werden Preise, Ausbaustufen und Leistungsumfänge geprüft.
Zum Schluss sollten konkrete Angebote eingeholt und unter Berücksichtigung aller relevanten Kosten bewertet werden.
Fazit
Das passende Fertighaus zu finden, erfordert eine ganzheitliche Betrachtung. Die Suche sollte nicht mit einem bestimmten Hausmodell beginnen, sondern mit einer Analyse des Grundstücks, des Budgets und der persönlichen Wohnbedürfnisse.
Grundstücksgröße, Grundstücksform und baurechtliche Vorgaben bestimmen, welche Hausmodelle grundsätzlich infrage kommen. Anschließend können Wohnfläche, Grundriss und Haustyp passend zur eigenen Lebenssituation ausgewählt werden.
Auch Fertighaus Preise, Ausbaustufen, Ausstattung und Leistungsumfang sollten sorgfältig verglichen werden. Hauskataloge und Musterhäuser können bei der ersten Orientierung helfen, während konkrete Angebote eine bessere Grundlage für die endgültige Entscheidung bieten.
Wer Grundstück, Wohnbedarf, Grundriss, Haustyp und Kosten gemeinsam betrachtet, kann die große Auswahl an Fertighäusern besser eingrenzen. Auf diese Weise lässt sich Schritt für Schritt ein Hausmodell finden, das sowohl zu den persönlichen Vorstellungen als auch zu den baulichen und finanziellen Rahmenbedingungen des Projekts passt.

